23 Comments

  1. 15

    Ulf / Himberger

    Wow, das ist ja mal ein cooler Podcast!
    Hab jetzt die ersten beiden Folgen angehört und bin hellauf begeistert!
    Da muss ich schnell hinterher horchen um mich für die nächste aktuelle Folge zu bewerben ;-)

    Gruß
    Ulf

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    • 14

      Brigitte

      Habe gerade die ersten beiden Episoden gehört und bin begeistert! Das ist ja eine tolle Idee! Tolle Atmo – als Stefan das Lokal verlassen hat (?) durch die Hintertür – bin ich zusammengezuckt und wollte schnell schauen, welchen Mist meine Katzen gebaut haben

      Ich freue mich schon auf die nächsten Folgen!

      PS: “Patina” für die Frauen auf PP ist politisch nicht korrekt

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      • 13

        Nina92

        Wuhu, ich bin begeistert!
        Nachdem ich schon treuer hörer von DWDNS bin, hab ich diesen Podcast für mich entdeckt.
        Leider zu spät, als dass ich beim ersten Rätsel mitmachen könnte.
        Werd mir aber auf alle Fälle noch die zweite Folge reinziehen!

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        • 12

          Kopfkinopod

          Ich find euer Podcast Project super und ich will mitmachen und Bewohner werden oder euch gerne mit Audiobeiträgen unterstützen.

          Ich habe da mal eine Rätsellösungsvorschlag:

          Man nimmt aus dem ersten Sack eine Münze, aus dem zweiten Sack zwei Münzen, aus dem dritten Sack der, und so weiter bis zum zehnten Sack, aus dem man 10 Münzen entnimmst. Anhand der Differenz bekommt man so raus o die falschen Münzen sind.

          lg Hatti (Andy)

            Reply
          • 11

            lopaker

            Damit man herrausfindet, welches der gesuchte Geldbeutel ist, stellt man erstmal alle Säcke nebeneinander und gibt ihnen in Gedanken eine Nummer. Der erste Sack ist die 1 der zweite die 2 (und so weiter). Aus dem “Sack 1” nimmt man eine Münze und legt sie auf die Wage. Aus Sack 2 nimmt man 2, aus Sack 3 3 (und so weiter), sodass man letztendlich 55 Münzen auf der Wage sehen kann. Dabei sind die Münzen auf 10 Stapel verteilt, sodass man noch weiß welche Münzen aus welchem Sack kommen. Wenn man nun diese 55 Münzen wiegt bekommt man ein Ergebnis über 550g herraus (55 mal mind. 10g ist größer als 550). Da aber einer dieser zehn Stapel doppelt so schwere Münzen enthält kann man durch das Gesamtgewicht den gewünschten Sack mit dem Falschgeld bestimmen, indem man das Ergebniss minus 550g rechnet und dannach durch 10 teilt. Das Ergebniss ,das man aus dieser Rechnung bekommt ist die Nummer der Gedachten Zahl auf dem Sack mit dem gefälschtem Geld. Letztendlich packt man die Münzen auf der Wage zurück in die dazugehörigen Säcke und schmeißt dem Betrüger die gefälschten Münzen an den Kopf :)

            Ich würde liebend gerne in der nächsten Folge teilnehmen!

            Liebe Grüße,

            Johannes / lopaker

            PS: Das steht auf meinem Ideen-Zettel: (x-550) / 10
            Es hat länger gedauert diesen Text zu schreiben als auf die Lösung zu kommen :O

              Reply
            • 10

              Daniel

              Ich entnehme dem ersten Sack eine Münze, dem zweiten zwei, dem dritten drei usw. Diese 55 Münzen lege ich zusammen auf die Waage. Wären alle echt, wögen sie 550g zusammen. Es befinden sich aber 1-10 falsche Münzen darunter, je nachdem in welchem Sack sie sich befanden. Das Gewicht liegt also 10-100g über 550. Mathematisch ausgedrückt ist die Sacknummer der Fälschungen also (Gewicht-550)/10. Und ja, ich möchte mitmachen. Und ja, die erste Folge gefiel mir sehr gut. Ich freue mich auf die Fortsetzung, wüsste aber gerne, wie die Schlange eigentlich hätte bezwungen werden müssen.

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              • 9

                Uschi Glas

                Ich will, dass der WIRT ein Rätsel stellt!! Irgendwas mit Kaffee!! ^^

                Und wenn auf Puerto Patida die nächsten Wahlen sind, erwarte ich, dass er als Kanzler kandidiert und wir mehrere Sonder-Sendungen hören dürfen! :)

                @Kandidat Stefan: LOB! War sehr unterhaltsam, dich scheitern… ähm GEWINNEN zu hören! ;)

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                  1. 9.1
                • 8

                  Esel Müller

                  Die Lösung und “Mitmachen”.

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                  • 7

                    Tagkaffee

                    Die Säcke werden von 1 bis 10 durchnummeriert.
                    Anschließend werden entsprechend der Nummer auf dem Sack viele Münzen aus den Beuteln entnommen und auf die Waage gelegt.
                    Wenn es nur echte Münzen gäbe, würde die Waage 10*1 + 10*2 + 10*3 + … + 10*10 = 550 Gramm anzeigen. Da die falschen Münzen 20 Gramm, also 10 Gramm mehr wiegen, wird die Waage einen Wert anzeigen, der größer ist als 550 Gramm. Entsprechend der Differenz weiß man, wie viele falsche Münzen auf der Waage liegen. Zeigt die Waage beispielsweise 580 Gramm an, so liegen 3 falschen Münzen auf der Waage. Da nur aus Sack 3 genau 3 Münzen entnommen wurden, wäre in dem Fall Sack 3 der mit den falschen Münzen.
                    Allgemeiner:
                    X ist das Angezeigte Gewicht in Gramm
                    S ist die Nummer des Sacks mit falschen Münzen
                    S = (X – 550) / 10

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                    • 6

                      SirN0rb3rt

                      Ich hätte da eine Idee, wie man die Frage beantworten kann.
                      Zunächst nimmt man sich jeweils eine Münze aus jedem Sack. Man muss sich natürlich merken, welche Münze aus welchem Sack ist. Alternativ kann man die Münzen und Säcke markieren, z.B. mit einem Stift oder man nimmt nacheinander eine Münze aus jedem Sack – wichtig ist, dass man weiß, welche Münze aus welchem Sack ist. Dann legt man die erste Münze auf die Waage. Sie sollte 10g anzeigen. Wenn sie 20g anzeigt, hatte man Glück und die falschen Münzen gefunden. Wenn 10g, dann legt man die zweite Münze auf die erste Münze. Jetzt sollte die Waage 20g anzeigen. Zeigt sie 30g, hat man die falschen Münzen identifiziert. Wenn 20g: Nun legt man die dritte Münze auf die anderen beiden Münzen. Zeigt die Waage 40g, hat man die falschen Münzen gefunden. Das ganze macht man einfach so weiter bis die Waage statt 10g mehr 20g mehr anzeigt. Das ganze kann man auch umgekehrt machen: Man legt direkt alle 10 Münzen auf die Waage und nimmt eine nach der anderen weg, bis statt 10g 20g fehlen. Ist die einzige Möglichkeit, die mir einfällt, ohne vorher zu wissen, welcher Sack die falschen Münzen enthält. Ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob das ganze als ein Wiegevorgang zählt. :/ Theoretisch könnte man das ganze auch direkt mit den Säcken machen, wenn die Waage groß genug ist. Dann müsste man beachten, dass ein Sack echte Münzen 200g wiegt und der Sack mit den falschen 400g.

                      Äh… man muss irgendwo in seinem Kommentar “Mitspielen” stehen haben, oder? Gut, wäre das auch erledigt.
                      Nun ein paar Worte zu dem Podcast: Sehr interessantes Projekt. Habe die Episode sehr genossen und es ist auch mal eine schöne Abwechslung zu Wissenschaftspodcasts, die ich sonst so höre. Habe diesen Podcast mal abonniert und werde wohl, wenn die Zeit es erlaubt, die zukünftigen Episoden anhören.

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                      • 5

                        Sebi

                        Ich mach mal #mitspielen oder so ;-):

                        Jede falsche Münze wiegt 20 Gramm, jede echte 10 Gramm

                        Heißt: Der falsche Sack wiegt 400g, die anderen 200g. Wenn ich nur eine Münze aus jedem nehme und alle auf die Waage lege, sind es 9*10 + 1*20 Gramm = 110 gramm

                        Wenn ich sie in 2 Häufen aufteile, dann sind es beim einen 5*10=50 und beim anderen 4*10 +1*20=60 Dadurch kann ich aber nur den Haufen feststellen, in dem die Münze ist.

                        Bei richtiger Ansammlung ist also das Ergebnis ein 10faches von x. Also 4 echte Münzen = 40g => x Münzen = 10*x.

                        Das Problem ist, dass wir nur eine Münze haben, die den Unterschied macht. Also muss die Erkennung anders Stattfinden: Sprich: X muss klarer erkennbar sein:

                        Sack 1 = 1 Münze
                        Sack 2 = 2 Münzen
                        […]
                        Sack 10 = 10 Münzen

                        Nehmen wir an, Sack 5 ist die falsche Münze, dann haben wir 1*10+2*10+3*10+4*10+5*20+6*10+7*10+8*10+9*10+10*10= 600 Bei 10 Münzen à 10 Gramm sollten aber nur 100g enthalten sein => 500g Zuviel. Also ist Sack 5 der mit den falschen Münzen.

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                          1. 5.1

                            Sebi

                            Äh quatsch. Da oben ist nat. ein Fehler drin! Soll heißen:

                            1*10+2*10+3*10+4*10+5*20+6*10+7*10+8*10+9*10+10*10= 600. 55 Münzen sollten 550g ergeben, 600 sind 50 zuviel => Sack 5 ist der richtige.
                            Bei Sack sieben kommt dann 620 raus, das sind 70 über den erwarteten 550 => Sack 7 usw.

                              Reply
                          2. 4

                            Stefan

                            Ich weiß es! Mitspielen! Ach, Mist, ich mach da ja schon mit…

                              Reply
                            • 3

                              Lorenz

                              Man nummeriert die Säcke mit Zahlen 1 bis 10. Aus jedem Sack nimmt man so viele Münzen, wie die Zahl darauf es sagt, also aus dem ersten eine, aus dem zweiten zwei usw. Alle entnommenen Münzen wiegt man zusammen (=Betrag X). Wären alle Münzen Echtgeld müssten es 10+20+30+40+50+60+70+80+90+100 = 550g sein. Da jedoch Falschgeld dabei ist berechnet man die Differenz mittels (X-550)/10 und hat somit die Sacknummer, in der das Falschgeld ist.

                                Reply
                              • 2

                                Björn

                                Hm, man könnte die Säcke ja auch aufmachen und Münzen herausnehmen, aber hilft das?

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                                  1. 2.1

                                    Sebi

                                    Kam ich auch grad drauf. Aber ist das ja eigentlich das Gleiche, wie die Säcke direkt. Die Frage ist: Was ist ein Wiegevorgang? Wenn ich eine Münze auf die Waage lege, ist das einer? Oder wenn ich nacheinander 10 drauf lege? Bei letzterm ist die Antwort dann ja wohl klar.

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                                      1. 2.1.1

                                        ohneQ

                                        Wenn Du eine Münze drauflegst und das Gewicht ablesen willst, ist es ein Wiegevorgang ;) Also nacheinander legen is nicht.

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                                          1. 2.1.1.1

                                            lopaker

                                            Ich hab die Lösung! Wenn man beliebig viele Münzen aus dem Sack nehmen kann und auf der Wage Platz für 10 Stapel ist! Was bringt mir das jetzt? haha

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                                        • 2.2

                                          ohneQ

                                          Das ist auf alle Fälle die richtige Richtung ;)

                                            Reply
                                        • 1

                                          Stefan

                                          Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass Johannes davon sprach, dass es sich um eine gigantische, unheimlich schwere Schlange handelt. Auf die Idee, dass man die Kiste überhaupt anheben kann, wäre ich deshalb nie gekommen!

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                                            1. 1.1

                                              da_allgeier (Dominik)

                                              Wenn die Schlange gigantisch und unheimlich Schwer ist, ist sie auf KEINEN Fall Giftig, womit sich das Problem mit der Schlange sowieso gelöst hätte..
                                              Aber wie war das Problem denn richtig zu lösen??

                                                Reply
                                                1. 1.1.1

                                                  ohneQ

                                                  Naja, das mit dem “Schwer” war übertrieben – die Kiste konnte man schon anheben und drehen, so dass der Smaragd rausfällt und die Schlange drin bleibt.

                                                    Reply

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