20 Comments

  1. 19

    Udo Sauer

    Ich habe eine Skizze für das Rätsel gemacht. Ich möchte mitmachen!
    http://ohneq.de/wp-content/uploads/2015/10/PuertoPatidaRaetsel10.jpg
    Hoffentlich war das keine Fangfrage :)

    [Anm. von ohneQ: Die Grafik wurde von seinem Server bei uns hinterlegt]

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    • 18

      Matthias Bruns

      Mit der Einschränkungen sind am Ende mehr Männer als Frauen auf der Insel. Er hätte eher bis zur ersten Tochter sagen sollen, um dies zu garantieren.

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      • 17

        Terrorzwergin

        Des Rätsels Lösung ist doch ganz klar, warum verbietet er ihnen nach einem Sohn aufzuhören, wenn er sich mehr Frauen wünscht. Es sollte dann nach dem ersten Mädchen aufgehört werden, mehr Kinder in die Welt zusetzen. Falls das erstgeborene ein Junge ist, wird es nicht mehr Frauen geben. Ich möchte gerne mitspielen.
        Liebe Grüße
        die Terrorzwergin

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        • 16

          Nina92

          Ich muss Uschi widersprechen, ich fand den Magier genial!

          Zu der Qualifikationsfrage hab ich 2 verschiedene Theorien:

          1. Es gibt ja eh schon zu wenig Frauen. Da fallen bei der ersten Runde 50 % raus (die, die männlichen Nachwuchs haben und dann nicht mehr dürfen). Damit sind die Reproduktionsrate und die Chancen auf weiblichen Nachwuchs noch geringer. Besser wäre also eine “unkontrollierte” Reproduktion.

          2. Da sich Herr Pancho (klingt noch lustiger ohne Vornamen!) ja explizit mehr hübsche Frauen wünscht, ist davon auszugehen, dass diejnigen, die für’s Kinderkriegen im Moment zuständig sind, nicht die Allerschönsten vor dem Herrn sind. Dieses schlechte Erbgut wird natürlich weitergegeben und – tja – irgendwann ist das schöne Puerto Patida die Insel der… mh… vom Herrgott mit eher weniger vorteilhafter Physiognomie ausgestatteten Mädels. Das kann ja auch keiner wollen.

          Mitmachen bitte :D :D

          Alles liebe und mal wieder ein Riesen-Danke an euch =)

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          • 15

            palk

            auch wenn ich bei der frage nicht verstehe, wieso der präsident gerade beim ersten sohn die “fortpflanzung” beenden lässt, bedeutet das, das sich bei einer wahrscheinlichkeit von 50/50 bei jeder weiteren generation die anzahl der geborenen kinder halbiert.
            wenn 10 paare 10 kinder bekommen und 50/50 herrscht, dann sind nur noch 5 paare im nächsten zuge “fortpflanzungsgenehmigt”. davon dann wieder 50/50, also im nächsten nur noch 2,5 paare, dann nur 1,25 und schliesslich muss sich jemand mit einem 0,625 seiner selbst fortpflanzen.. ;)

            teilnehmen übrigens. :)

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            • 14

              Markus Belser

              Hallo Johannes,

              es gibt also folgende Möglichkeiten
              J = Junge
              M = Mädchen

              J –> aus
              MJ —> aus
              MMJ –> aus
              MMMJ –> aus

              bei 50/50 Geburtenrate ist bei diesem Gesetz immer ein Jungenüberschuss gegeben.

              Mitmachen und nicht gefressen werden :-)
              Gruß
              Markus

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              • 13

                Uschi Glas

                Soooo,
                gehört und für gut befunden. :)

                Vier Dinge sind mir bei der Folge besonders aufgefallen:

                1) Dieser Magier ist definitiv der SCHLECHTESTE und TALENT-FREIESTE Zauberer der Welt! :)

                2) Ich LIEBE die Journalistin! Endlich mal eine starke Frauenfigur in der Rollenspielwelt. :) Vor allem, wenn sie ihr latent aggressives Dauer-Statement abgibt: “Das ging zu schnellt?! Sie finden, das ging zu schnell?! Soll ich’s noch mal wiederholen, oder was?! Ich kann’s gerne noch mal sagen!…” (,… Sie dummer Spacko!) ^^

                3) Die Idee des Witzeautomaten ist großartig. Es sollte eine Kickstarter-Kampagne dafür ins Leben gerufen werden! So ein Ding gehört in jede deutsche Innenstadt vor den H&M gestellt: 50 Cent rein, Witz = gute Laune beim Klamotten shoppen! – Sogar wenn mal wieder keine Jeans passt… ^^

                4) Die Inhaltsangabe zu dieser Folge hat ein Texteditor-Problem: Der Umlaut “ü” und das scharfe “ß” werden als “?” dargestellt, ;) Steckt dahinter ein geheimes Zusatzrätsel dieser Episode? ;)

                Erwartet seit Puerto Patida hinter ALLEM ein Rätsel –
                Euer Insel-Fan
                Uschi Glas

                PS: Der Stil der neuen Zeichnerin ist zwar (noch) etwas ungewohnt, aber sehr hübsch. :)

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                • 12

                  Dennis

                  Moin,
                  die Lösung vom letzten Rätsel war aber schwer :(
                  Ich glaube dieses Mal ist es nicht einfacher… so berauschend kann ja das Fest nicht gewesen sein, wenn man noch zu wenig hübsche Frauen sieht :D #aufschrei
                  OK, die Wahrscheinlichkeit beim ersten Kind einen Jungen zu bekommen ist genauso hoch wie für ein Mädchen. Dann hört im (mathematisch vermutlich falschem) Umkehrschluss auch die Hälfte der Familien auf Kinder zu zeugen. Ich hoffe PP ist keine katholische Gegend. Beim zweiten Kind sind von weniger Kindern also auch wieder die Hälfte Jungs, die Hälfte der Familien hört auf. Das dürfte insgesamt zu immer weniger weiblichen Einwohnern führen, wodurch der Anteil hübscher Frauen erst recht sinkt.
                  Alternativ könnte der Spielleiter ja mal ein Kreuzfahrtschiff voller Models versenken ;)

                  Gruss,
                  Dennis

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                  • 11

                    elanvoll

                    Freut mich, dass es endlich wieder eine neue Folge gibt, habe das Rätseln vermisst :D

                    Zu der Frage: Das Problem am dem Gesetzesvorschlag ist, dass es den prinzipiellen Zufall nicht kompensieren kann. Stellen wir uns vor es gäbe 128 Paare, dann bekämen nach der Wahrscheinlichleit 64 einen Sohn und 64 eine Tochter. Die Paare mit den Töchtern dürften weitere Kinder bekomme, also gäbe es ~9 Monate später 32 Söhne und 32 Töchter. Gleiches Spiel, wieder nur die mit den Töchtern bekommen Nachwuchs, 16 Söhne und 16 Töchter. Schaut man sich die Summe an gibt es 112 Jungen und Mädchen. Das Problem ist, dass in jeder Runde gleich viele Jungen und Mädchen zur Welt kommen.

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                    • 10

                      MabuseseErben

                      Mir wurde über diverse Wege mitgeteilt, dass mein Zwillingsbruder im roten Kleid leider in der Vorratskammer auf der Insel verschwunden ist. Das kann ich natürlich nicht zulassen und werde alles daran setzen ihn aus seiner misslichen Situation zu befreien.

                      Mein Ticket würde ich versuchen mit folgender Lösung zu ziehen:
                      Selbst bei einer Chance von 50/50 kann es durchaus passieren, dass nur männliche Inselbewohner geboren werden. Auch ohne Sonnenanbetung und Lachs unter dem Kopfkissen und ähnliches.

                      Rettungsaktion = mitmachen

                      Der Zwillingsbruder von Holger MabusesErben – da unsere Eltern sehr un kreativ waren (lag wahrscheinlich an ihrer beruflichen Tätigkeit, Zahlenjongleure), habe ich “leider” den selben Namen erhalten.

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                      • 9

                        TurmDrache

                        Sancho Pancho hat nicht bedacht, dass ja bei *jeder* Geburt die Chance 50:50 ist, dass es ein Mädchen bzw. ein Junge wird. Dabei ist es dann egal, ob die Eltern vorher schon ein Kind bekommen haben oder nicht, und falls ja, ob es ein Mädchen war oder ein Junge. Die Bedingung, mit dem Kinder Bekommen aufzuhören, wenn ein Junge geboren wird, ändert also nichts am Verhältnis von Mädchen zu Jungen. (Das funktioniert auch mit 54:46 oder welchem Verhältnis auch immer. Wichtig ist, dass das Geschlecht der älteren Geschwister keinen Einfluss auf das Geschlecht des jüngsten Kinds hat.)
                        Daran ändert natürlich auch die Aufforderung nichts, nach jedem Mädchen noch ein weiteres Kind zu bekommen. – Solange die Jungs nicht ausgebürgert werden (und damit erst einmal drei Rätsel lösen müssen, um wieder eingebürgert zu werden), wird sich der Mädchen-Anteil nicht erhöhen. :-)

                        (Zum Mitspielen habe ich zu viel Lampenfieber, aber danke für den äußerst unterhaltsamen Podcast!)

                          Reply
                        • 8

                          Jörn

                          Er hat nicht bedacht, dass der Sohn der Erstgeborene sein könnte. Ich spiele mit.

                            Reply
                          • 7

                            Norbert von Twitter

                            Hallo Johannes,

                            Meine Lösung: Das Gesetz würdenehr Jungen als Mädchen hervorbringen, da Paare die zuerst einen Sohn bekommen, keine weiteren Kinder haben dürfen. Und die Paare, die zuerst ein Mädchen bekommen, werden statistisch als nächstes einen Jungen bekommen.
                            Also auf jedes Mödchen zwei Jungs, statistisch gesehen, versteht sich.
                            MITMACHEN!
                            Gruß,
                            Norbert

                              Reply
                            • 6

                              Sebastian

                              Mitspielen!
                              Wenn die Geburtenrate wie im Podcast erwähnt bei 50 : 50 liegt und nach der Geburt des ersten Sohnes Schluss ist liegt der weibliche Anteil der Bevölkerung ja trotzdem noch bei ca. 50 %. Denn auch wenn zuerst ein Mädchen geboren wird und danach ein Junge sind die Anteile gleich.
                              Zudem haben alle Paare, die als Erstgeborenen einen Jungen bekommen durch das Verbot danach keine Chance mehr, beim zweiten Kind ein Mädchen zu zeugen. Dies erhöht die “Frauenquote” ebenfalls nicht.
                              Bitte um Nachricht an @safetysaver , danke! ;)
                              Viele Grüße,
                              Sebastian

                                Reply
                              • 5

                                Eris2cats

                                ach ja – MITMACHEN :D

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                                • 4

                                  Eris2cats

                                  In der ersten Iteration der Kinder wären 50% der Kinder weiblich, 50% männlich.
                                  In der 2. Iteration (nur die Eltern, die Mädchen bekommen haben, sind in der 2. Iteration) sind es immer noch so viele Jungs wie Mädchen.. ebenso in der 3. und 4. .. das Gesetz führt nichts zu einer Veränderung der Verteilung.

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                                  • 3

                                    el Spotto

                                    Wenn es Persidente Pancho mit seinem ohnehin ethisch sehr verwerflichen (hier liegt wohl das erste Problem) Zuchtprogramm um eine Erhöhung des Anteils attraktiver Frauen an seiner Bevölkerung ging, so geht sein Plan an der Stelle nicht auf, an welcher er non-diskriminativ jedem/r BürgerIn die sofortige Vermehrung befahl. Denn das Einzige, was er dadurch erzielt ist ein (wohlgemerkt kurzzeitiger – aber hierzu weiter unten mehr) Bevölkerungsboom mit einem eher gleichbleibenden Schönheitsverhältnis, denn der Genpool wird durch den Schnackselzwang ja in keinster Weise aufgewertet. Er hätte gezielt die seiner Ansicht nach ansehnlichen Patidaner und -innen verpartnern müssen, um schönere Kinder zu bekommen. Aber sowas hatten wir schon mal, ging nicht gut damals.

                                    Ein weiteres Problem der Fließbandbegattung bis zum sohninduzierten Totalstop ist, dass bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung von 50:50 jedes Paar durchschnittlich 2 Kinder bekommen hätte, eine Rate, die in einer entwickelten Nation, wie es Puerto Patida zweifelsohne ist, nicht zum Erhalt der Gesellschaft genügt, sondern vielmehr zu einer negativen Wachstumskurve führen würde.

                                    Obwohl ich das Gefühl habe, dass sich in meinem Wortschwall nicht die richtige Antwort verbirgt, würde ich dennoch gerne mitmachen, falls doch.

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                                      1. 3.1

                                        el Spotto

                                        Okay, da die Attraktivität der Sprössinnen anscheinend gegeben ist, und es wohl lediglich um eine Erhöhung des Anteils von Doppel-Xen an der Gesamtbevölkerung geht, kann mein erster Absatz wohl ignoriert werden. Der Denkfehler liegt darin, dass die Wahrscheinlichkeit für weibliche Babys die gleiche ist, wie für männliche Babys. Ganz egal, wie oft die Münze des Lebens geworfen wird und nach welchem Ergebnis nicht mehr weiter gemacht wird, unterm Strich wird es unter den Neueingeborenen immer genauso viele Patinos wie Patinas geben.

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                                        Das Verhältnis von Söhnen und Töchtern bleibt etwa gleich. Es werden aber wahrscheinlich insgesamt weniger Kinder.

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                                        • 1

                                          Josef

                                          Mitmachen!
                                          Ich denke der Herr Präsident, wie ich immer so schön sage, hat nicht bedacht, dass wenn alle Erstgeborenen Söhne werden, was ja bei einer 50/50 Chance denkbar ist, es gar keinen weiblichen Nachwuchs mehr geben wird. Somit würde sich die Population auf Gestrandete beschränken.

                                          Gruß Josef

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